News Übersicht


Jetzt gegen Grippe impfen!
Impfung verursacht keinen Infekt

Jetzt gegen Grippe impfen!

Die Grippesaison steht vor der Tür. Das beste Mittel, um sich vor der Grippe zu schützen, ist die Impfung. Für diese ist jetzt der richtige Zeitpunkt! Einen Infekt als Impffolge haben Sie nicht zu befürchten.
Schlafstörungen loswerden
Wenn die Nacht zum Tag wird

Schlafstörungen loswerden

Müde, schlapp und gereizt – so fühlen sich Patienten, die unter Schlafstörungen leiden. In vielen Fällen gibt es Abhilfe. Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, gibt Tipps für einen erholsamen Schlaf.
Erste Anzeichen von Alzheimer
Frühe Diagnose sichert Lebensqualität

Erste Anzeichen von Alzheimer

Jährlich erkranken 300 000 Menschen an Alzheimer. Mit Fortschreiten der Gehirnleistungsstörung verlieren Betroffene zunehmend ihre Selbstständigkeit. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto länger kann sie in einem frühen Stadium gehalten werden.
Implantat-Pass nach Stent-Einsatz
Besserer Schutz vor Blutgerinnseln

Implantat-Pass nach Stent-Einsatz

Über 300.000 Stents werden jedes Jahr in Deutschland bei Menschen mit Herzleiden eingesetzt. Seit dem 1. Oktober 2015 erhalten die Betroffenen nach der OP einen Implantat-Pass, um die medikamentöse Therapie zu optimieren.
Vorsicht im Straßenverkehr
Wie Kinder sicher Rad fahren

Vorsicht im Straßenverkehr

Auch letztes Jahr verunglückten Kinder mit dem Rad auf Deutschlands Straßen. Die Techniker Krankenkasse gibt Eltern Hinweise, wie ihr Nachwuchs sicher im Straßenverkehr teilnimmt.
Knochenbrüche bei Diabetes-Typ-1
Bereits Kinder sind betroffen

Knochenbrüche bei Diabetes-Typ-1

Patienten mit Diabetes Typ 1 haben ihr Leben lang ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. In welchem Alter die Gefahr am höchsten ist, hängt vom Geschlecht ab.
Morgentief als Hinweis auf Depression
Morgenstund ohne Gold im Mund

Morgentief als Hinweis auf Depression

Antriebslos, mutlos, kraftlos. Experten schätzen, dass fünf Prozent der Bevölkerung an einer Depression leiden. Hinweis dafür kann ein emotionales Stimmungstief am Morgen sein.
Höheres Risiko für Diabetes im Osten
Experten fordern Maßnahmen

Höheres Risiko für Diabetes im Osten

25 Jahre nach der Wende besteht in den neuen Bundesländern ein höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken, als im Westen. Das fand eine aktuelle Studie heraus. Experten fordern eine Nationale Diabetesstrategie.

News

Sicher Autofahren mit Diabetes
Sicher Autofahren mit Diabetes

Dem Unterzucker keine Chance!

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Unfälle beim Autofahren. Das liegt daran, dass es trotz moderner Therapien immer noch zu Unterzuckerung (Hyperglykämie) kommen kann – und dadurch zu Sehstörungen oder Schwindel. Expert*innen haben Tipps zusammengetragen, wie man auch mit Diabetes sicher Auto fährt.   mehr

Hilft die Pille gegen Liebeskummer?
Hilft die Pille gegen Liebeskummer?

Was die Werbung verspricht

Eine Pille gegen Liebeskummer – das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Angeblich ist die Wirkung sogar durch eine Studie belegt. Aber halten die Ergebnisse auch einer genaueren Prüfung stand?   mehr

Blasen vorbeugen und behandeln
Blasen vorbeugen und behandeln

Wenn der Schuh drückt

Ob nach einer langen Wanderung oder einem ausgiebigem Shoppingtrip – Blasen entstehen schnell und sind oft schmerzhaft. Das sind die besten Tipps, um Blasen vorzubeugen oder sie schnell wieder zum Abheilen zu bringen.   mehr

Mit Bewegung gegen Parkinson
Mit Bewegung gegen Parkinson

Gehen, Tanzen, Gewichte stemmen

Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.   mehr

Depressionen bei Kindern erkennen
Depressionen bei Kindern erkennen

Reizbar, weinerlich oder freudlos

Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.   mehr

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