Ebola ist in den Medien präsent wie kaum ein anderes Thema. Viele Kinder schnappen den Begriff im Fernsehen oder in der Schule auf. Nicht selten machen unter den Gleichaltrigen Gerüchte die Runde. In diesem Fall raten Kinderärzte zu einem klärenden Gespräch mit dem Nachwuchs, um Ängste zu nehmen. Wie man das Thema „Ebola“ kindgerecht anpackt, erklären amerikanische Experten.
Bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen lindert regelmäßige Bewegung nachweislich die Beschwerden. Jedoch verordnen Ärzte immer seltener eine Bewegungstherapie. Betroffene Patienten sollten deshalb selbstständig mehr Sport und Bewegung in ihren Alltag integrieren. Dazu raten die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh).
Oft werden Menschen von einem Schlaganfall getroffen, weil sie Herzrhythmusstörungen haben, ohne es zu wissen. Regelmäßiges Pulsmessen hilft dabei, auf unentdeckte Herzrhythmusstörungen aufmerksam zu machen – bevor es zu einem Schlaganfall kommt. Wie man seinen Puls richtig selber misst, erklärt die Deutsche Herzstiftung.
Rund sieben Prozent aller Menschen in Deutschland zeigen Symptome von Kaufsucht. Für Betroffene wird Einkaufen zu einem regelmäßigen Rausch. Experten der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) raten bei exzessivem Kaufen zur Psychotherapie. Dies gelte insbesondere, wenn exzessives Kaufen zusammen mit weiteren psychischen Erkrankungen wie Depressionen auftritt.
Waren E-Zigaretten vor kurzem noch eine exotische Rarität, sind sie inzwischen immer öfter auf Deutschlands Straßen zu sehen. Werden die umstrittenen Nikotinverdampfer herkömmliche Glimmstängel bald ablösen? Laut einer Umfrage des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist dies unwahrscheinlich.
Mediziner führen Darmspiegelungen routinemäßig durch, sei es zur Darmkrebsvorsorge oder zur Untersuchung von Darmerkrankungen. Viele Eingriffe erfolgen heutzutage ambulant und machen in der Regel keine Probleme. Bei etwa einem von 127 Patienten aber kommt es zu Komplikationen, die die Notaufnahme erfordern. Damit liegt die Komplikationsrate höher als bisher angenommen.
Stottern hat keine negativen Auswirkungen auf die Sprachentwicklung. Dies berichten australische Forscher, die den Einfluss des Stotterns auf die Kommunikations- und Sprachfähigkeiten von Kindern untersuchten.
Wer günstige Kindersitze sucht, findet diese massenhaft und gut beworben im Internet. Ob Sitze unter 70 Euro tatsächlich sicher sind, haben ADAC und Stiftung Warentest bei zehn in Deutschland erhältlichen Modellen im Rahmen einer Stichprobe getestet. Das Ergebnis: Sechs der zehn überprüften Produkte erhalten das ADAC-Urteil „mangelhaft“.
E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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