Sie sind sprichwörtlich: die Gelüste von Schwangeren auf bestimmte Nahrungsmittel. Doch nicht alles was den Appetit angregt, ist gut für das Ungeborene. Auf welche Speisen Sie besser verzichten, erfahren Sie hier.
Oft kommt es ganz plötzlich: Fieber. Man fühlt sich matt und schlapp. Doch Fieber ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers, die das Abwehrsystem anregt, um Krankheitserreger effektiver zu bekämpfen. Deshalb sollte man die erhöhte Temperatur nicht gleich mithilfe von Medikamenten unterdrücken, sondern besser zu Hause auskurieren, empfiehlt Peter Schuster vom KKH-Serviceteam in Dortmund.
Seit neustem erobern elektrische Wasserpfeifen, sogenannte E-Shishas, in den Großstädten die Cafés und Lounges. Sie ähneln von Aussehen und Prinzip einer elektrischen Zigarette. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät vom Konsum von E-Shishas ab, da Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Inhaltsstoffe fehlen.
Bei vielen Menschen drückt die dunkle Jahreszeit auf die Stimmung. Normalerweise verschwindet das Gefühl von Niedergeschlagenheit von selbst. Ist das nicht der Fall, kann es sich um eine echte Depression handeln. Eine Expertin des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP) erklärt, wann es wichtig ist, einen Arzt aufzusuchen.
„Ich muss mal drüber schlafen“ ist offenbar keine faule Ausrede. Die REM-Phase des Schlafes, in der wir träumen, steigert die Kreativität und hilft so, Probleme zu lösen. Dies ergab eine Studie US-amerikanischer Forscher.
Die Feiertage sind vorüber, wir haben uns mit Festessen und Süßigkeiten die Bäuche vollgeschlagen. Jetzt plagt uns das schlechte Gewissen. Ein paar Kilos müssten schon runter. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg des Abnehmplans liegt beim Einkaufen.
Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt – eine Unterkühlung ist dennoch möglich, wenn an einem sonnigen Wintertag gleichzeitig Kälte und Wind herrschen. Woran man eine Unterkühlung erkennt und wie man seinen Körper warm hält, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Um die Tabakentwöhnung zu unterstützen, stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Diese standen in Verdacht, mit Risiken für das Herz verbunden zu sein. Eine Meta-Analyse nordamerikanischer Forscher zeigt: Medikamente zur Tabakentwöhnung gefährden das Herz von herzgesunden Menschen nicht. Bei bestehender Herzkrankheit gilt Vorsicht.
E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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