Mal tun die Hände weh, mal der Bauch oder Kopf. Eine körperliche Ursache für die Beschwerden findet sich nicht. Viele der Betroffenen leiden dennoch nicht an Phantomschmerzen, sondern am Fibromyalgiesyndrom. Bewegungstherapien helfen Betroffenen, mit der Krankheit umzugehen.
Noch vor wenigen Jahren war die Delegation ärztlicher Leistungen an medizinisches Personal für viele Ärzte und Patienten undenkbar. Inzwischen befürworten viele chronisch kranke Patienten den Einsatz nichtärztlicher Fachkräfte, wie eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsmonitors von BARMER GEK und Bertelsmann-Stiftung belegt.
Ein Höhepunkt im Leben einer Frau: die Geburt eines Kindes. Viele entscheiden sich dazu, in einem Geburtshaus zu entbinden. In einer Notsituation kann allerdings wertvolle Zeit verstreichen und dies Ungeborene gefährden. Darauf weist der Bundesverband der Frauenärzte (BVF) hin.
Sporadisches Sodbrennen oder leichte Magenschmerzen – das kennt wohl jeder. Dagegen wirken rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke. Halten die Beschwerden jedoch länger an oder treten Alarmsignale auf, sollte man sich professionellen Rat holen. Die Bundesapothekerkammer erklärt, wo die Grenzen der Selbstmedikation liegen.
Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist lebensnotwendig. Allerdings vergessen viele Menschen ausreichend zu trinken. Welche Auswirkungen eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme auf den Körper hat und mit welchen Tricks Sie dieser vorbeugen, erklärt Elisabeth Lenz von der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK).
Laut einer aktuellen Umfrage fielen rund 42 Prozent der Auto-, Bus- und Lastwagenfahrer hinter dem Steuer schon einmal in den sogenannten Sekundenschlaf. Was sonst noch die Fahrtüchtigkeit einschränkt und was Sie vorbeugend tun können, verrät ein Experte der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).
Junge Frauen, die von der Pubertät bis zur ersten Schwangerschaft viel Alkohol konsumieren, erkranken später häufiger an Brustkrebs. Darauf weist eine Studie amerikanischer Forscher hin.
In asiatischen oder afrikanische Kulturen werden Frauen nach Ausbleiben der Menstruation als weise verehrt. In der westlichen Welt gelten Frauen in den Wechseljahren häufig als launisch. In der Tat ist diese Zeit für viele Betroffene eine psychische Achterbahnfahrt. Doch sie bietet auch Chancen für Veränderungen.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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