Wer häufig Sex hat, tut etwas für seine Intelligenz. Denn regelmäßiger Geschlechtsverkehr steigert die Aktivität des Gehirns – besonders bei frisch Verliebten. Das haben Forscher der Universität von Pavia herausgefunden.
Individuelle Gesundheitsleistungen stehen regelmäßig in der Kritik. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der DAK verdeutlicht: Schwarze Schafe unter den Ärzten gibt es wenige, doch die Aufklärung der Patienten könnte besser sein.
Die steigenden Temperaturen machen Zecken aktiv. Ihr Stich kann Folgen haben – Borreliose und eine Hirnhautentzündung drohen. Um sich zu schützen, sollte man die Zecke rasch entfernen und sich impfen lassen, rät der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN).
Um die zarte Haut ihres Babys zu schützen, greifen viele Eltern zu Pflegeprodukten. Doch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) mahnt zur Vorsicht. Denn die Haut von Neugeborenen ist sehr empfindlich und viele Produkte schaden mehr als sie helfen.
Einschlaf- und Durchschlafstörungen beeinträchtigen den Körper. In einer groß angelegten Studie fanden norwegische Wissenschaftler heraus, dass ein schlechter Schlaf das Risiko für eine Herzschwäche erhöht.
Ein Atemtest, der Leben rettet? Ein schneller und einfacher Atemtest kann Magenkrebs frühzeitig diagnostizieren und so die Überlebenschancen steigern. Dies berichten Wissenschaftler des Israelischen Technologieinstitutes.
Nicht jeder Schilddrüsenknoten entwickelt sich zu Krebs. Die Angst vor einer Entartung treibt jedoch viele Betroffene zu einer OP – mitunter voreilig, warnt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE).
Die Fehltage aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Entwickeln wir uns zu einem Volk psychisch Kranker? Nein, nur die Sensibilität für psychische Krankheiten hat sich deutlich erhöht, urteilt die DAK.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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