Medikamente und Lifestyle-Präparate im Internet zu kaufen ist verlockend. Doch viele Menschen unterschätzen die Gefahren, die hier lauern. Davor warnt die Landesapothekerkammer Hessen.
Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland sind schwerhörig. Bei Kindern und Jugendlichen sind vor allem lärmendes Spielzeug und zu laute Musik die Ursache. Der Bundesverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte erklärt, wie Sie die Ohren Ihrer Kinder schützen.
Die Diagnose Brustkrebs wirft die meisten Betroffenen aus der Bahn. Das Leben ändert sich grundlegend, Ängste und Sorgen bestimmen den Alltag. Vielen Frauen hilft Tagebuchschreiben, ihr seelisches Gleichgewicht wieder zu finden. Sie verbessern so ihre Lebensqualität und leiden weniger unter den Nebenwirkungen der Therapie, berichtet der Berufsverband der Frauenärzte.
Der so genannte Rheumafaktor weist auf ein erhöhtes Risiko für eine Erkrankung an Rheumatoider Arthritis hin. Doch auch der Lebensstil ist ausschlaggebend. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh) hin.
RANKL heißt der Übeltäter – ein unscheinbares Eiweiß, das die Entstehung einer Insulinresistenz fördert und dadurch einem Diabetes den Weg ebnet. Zu diesem Ergebnis kam eine Langzeitstudie deutscher Forscher. Die Wissenschaftler erhoffen sich, mithilfe der neuen Erkenntnisse die Behandlung der Zuckerkrankheit verbessern zu können.
Wer morgens nicht aus den Federn kommt, hat künftig eine gute Erklärung: Langes Schlafen ist gut fürs Gehirn und wirkt Gedächtnisstörungen im Alter entgegen. Denn das Speichern von Informationen erfolgt während des Schlafs.
Wer später isst, nimmt weniger ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie einer internationalen Forschergruppe. Der Grund für diesen Zusammenhang: Gegen Abend sinkt die Intensität des körpereigenen Energieverbrauchs.
Mehr als 4 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland wegen einer depressiven Erkrankung in Behandlung. Weitaus höher ist die Zahl derer, die an einer Depression erkrankt sind. Denn vor allem leichte und episodische Depressionen werden häufig unterschätzt und darum nicht behandelt. Der Bundesverband Deutscher Psychiater e.V. (BVDP) warnt, dass wiederkehrende, leichte Depressionen chronisch werden oder sich zu einer schweren Depression entwickeln können.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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