Viele Menschen leiden im Alter unter Sprach- und Hörproblemen. Der Alterungsprozess lässt sich nicht verhindern, Schwerhörigkeit aber schon: Eine Studie der Northwestern Universität zeigt, dass lebenslanges Musizieren Gehörverlust vorbeugen kann.
Mütter, die ihre Kleinkinder besonders gut fördern, unterstützen die Gehirnentwicklung des Kindes. Gut behütete Kinder erinnern sich besser, sind emotional ausgeglichener und bewältigen Stress leichter. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität St. Louis.
Übergewicht ist nicht nur ein Risikofaktor für Diabetes und Gefäßverkalkung. Dicke Menschen leiden auch oft unter Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen, und zwar doppelt so häufig wie Normalgewichtige. Das ergab eine Studie der Universität Hong Kong.
Das Hormon Melatonin regelt nicht nur unseren Schlaf, sondern auch die Freisetzung von Insulin. Doch manchmal lassen genetische Veränderungen das Melatonin nicht mehr richtig arbeiten. Dann steigt das Risiko für Diabetes Typ 2 um ein Vielfaches, wie eine Studie am Imperial College in London ergab.
Bluthochdruck kann jeden treffen, ist aber besonders für ältere Menschen ein Thema. Den Blutdruck aktiv zu senken, fällt vielen schwer. Doch wer sich gesund ernährt und viel körperliche Aktivität in seinen Alltag einbaut, hat gute Chancen, auch im Alter gute Werte zu erreichen.
Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und schwarzer Tee sind weltweit beliebt. Koffein macht nicht nur wach und regt an, sondern es verändert bei Frauen auch die Menge der Geschlechtshormone. Forscher der Universität von Utah in Salt Lake City kamen zu diesem Ergebnis.
Genussvoll essen wirkt Übergewicht entgegen. Denn langsame Esser nehmen weniger Lebensmittel zu sich. Wenn wir uns beim Essen Zeit lassen, schüttet der Körper zudem mehr Hormone aus, die den Appetit hemmen. Langsam-Esser sind deshalb länger satt.
Zuviel Zucker in Essen und Trinken führt zu Bluthochdruck, Nierenerkrankungen und Diabetes. Fruchtzucker scheint besonders ungesund zu sein: Eine US-amerikanische Studie ergab, dass Fructose den Blutzuckerspiegel stärker in die Höhe treibt, als normaler Zucker.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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