Gartensaison ist Pollensaison. Doch auch Patienten mit allergischem Asthma können den eigenen Garten genießen: indem sie für mehr Weiblichkeit und Bienen im Garten sorgen, Sonnenblumen statt Pfingstrosen pflanzen und den Wetterbericht verfolgen.
Obwohl Bienen, Läuse und Schlangen sehr verschieden sind, haben sie etwas gemeinsam: Sie liefern wichtige Arznei- und Zusatzstoffe für Medikamente. Die Palette ist bunt und vielseitig.
Der Frühling beginnt langsam aber endlich und damit auch das Leiden der Pollenallergiker: Kaum werden die Temperaturen milder und das erste zarte Grün lässt sich blicken, schon jucken die Augen und die Nase läuft. Zu allem Übel beschert uns die Klimaerwärmung auch noch längere und stärkere Pollenflugzeiten. Die Belastung mit Baum- und Gräserpollen hat in unseren Breiten aufgrund der Klimaerwärmung in den vergangenen sechs Jahren nachweislich zugenommen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle italienische Studie. Heuschnupfengeplagte müssen daher mit länger andauernden Beschwerden rechnen. Doch dagegen können Betroffene sich wappnen.
Die vor allem als Gewürz bekannte Nelke besitzt heilende Kräfte. Sie basieren auf der gesundheitsfördernden und schmerzlindernden Wirkung ihrer ätherischen Öle. Die Gewürznelke zeichnet sich durch eine Vielzahl medizinisch wirksamer Eigenschaften aus und ist zur Heilpflanze des Jahres 2010 gekürt worden.
Seit einer Gesetzesänderung im September sind Patientenverfügungen für Ärzte und Betreuer verpflichtend. Die Selbstbestimmung der Patienten bekommt damit ein größeres Gewicht. Wer bei der Patientenverfügung auf die richtigen Inhalte und Formulierungen achtet, stellt sicher, dass im Ernstfall seine Wünsche berücksichtigt werden.
Im Herbst benötigt die Haut besonders viel Pflege, da sie vermehrt Kälte und trockener Luft ausgesetzt ist. Wer auf reichhaltige Produkte zurückgreift, gleicht außerdem Schädigungen durch Sonne und Wasser aus den Sommermonaten aus.
Im Herbst beginnt wieder die Erkältungszeit. Zum Schutz vor Krankheitserregern ist eine intakte Nasenschleimhaut wichtig, weil sie als Schutzbarriere dient. Wenn trotzdem Keime eindringen, muss die Nase sie am weiteren Vordringen in die Luftwege hindern: Die Schleimhaut schwillt an und sondert Schleim ab, der ab und zu durch Niesen nach draußen befördert wird. So ein Schnupfen kann gut mit rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke behandelt werden. Aber rezeptfrei heißt nicht harmlos: Abschwellende Nasensprays oder -tropfen sollten nicht länger als eine Woche ohne Unterbrechung eingesetzt werden, rät die Bundesapothekerkammer.
Vorsicht bei Ei in Nudeln, Nüssen in Schokolade und Milch im Brot! Für Nahrungsmittelallergiker und Menschen, die bestimmte Lebensmittel nicht verarbeiten können, ist Essen oft nicht mehr mit Genuss verbunden, sondern mit der Suche nach Verdächtigem und dem Lauern auf die üblichen Beschwerden. Nahrungsmittelallergien treten bei bis zu 5 Prozent der Bevölkerung auf, am häufigsten und mit steigender Tendenz trifft es Kinder.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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